Category / Kultur

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  • Nach dem Ende der »peruanischen Revolution«

    Österreichisches Tagebuch
    Nr. 9, September 1977

  • Das Paradox der Sichtbarkeit

    Wie sieht queeres Leben in postsowjetischen Staaten aus? Kunstprojekte aus der Ukraine und Kirgistan erzählen von Pride und Sichtbarkeit, aber auch von homo- und transphober Gewalt.

  • Lebendige Artefakte

    In historischen Romanen und Filmen müssen jeder Hut und jede Locke sitzen, jede Zigarette muss die richtige Marke haben. Sind solche Gegenstände mehr als Staffage? Eine Spurensuche.

  • Anders reisen

    Reisen ist wieder möglich. Zwei jüngere Publikationen erlauben es, sich auf die geografisch verstreuten Spuren von Marx und Engels zu begeben.

  • Der Kampf um die »Arbeiterriviera«

    Der Wiener Donaukanal und seine Ufer sind seit Jahrhunderten umkämpftes Terrain: Schon vor seiner ab 1980 einsetzenden Wiederbelebung lagen hier Freizeit, Arbeit und Verkehr im Streit.

  • Salvatore Vitale: Regime nationaler Sicherheit

    VON MARGIT NEUHOLD

  • Lukács und der Plan

    Bruchreich war das Leben des Philosophen und Marxisten Georg Lukács (zu diesen Brüchen – und den ihnen eigenen Kontinuitäten – siehe den Beitrag von Patrick Eiden-Offe in dieser Ausgabe des TAGEBUCH).

  • Elodie Grethen: Räume der Selbstermächtigung

    »I’m a son, a boyfriend, a friend, a feminist, a human being, a student, a worker, a queer …«, beschreibt Matej die vielen Facetten seiner Identität.

  • Eine korrekte und eine unkorrekte Biografie

    Abgeschmackt, hervorragend: Ein Arzt und ein Comiczeichner versuchen sich an Lebensbeschreibungen Thomas Bernhards.

  • »Früher sagte Harald Schmidt jeden Abend das N-Wort«

    Bereits vor 25 Jahren analysierte der Kulturwissenschafter Diedrich Diederichsen in Politische Korrekturen die hitzigen Diskussionen um Political Correctness. Ein Gespräch über wiederkehrende Argumentationsmuster und die Wichtigkeit einer fortgesetzten Kritik an Normalitätsprivilegien.